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	<title>BockBlog</title>
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	<description>WilFried Bock&#039;s Weblog</description>
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		<title>Rednerpult sogar für die Kanzlerin</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DerWesten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Veröffentlicht auf “Der Westen” am 27.12.2010 &#160; &#8220;Die Pulte GmbH ist gerade ein Jahr alt, ihr Gründer 76 Jahre jung und voller Tatkraft und Schwung. Dass es Wilfried Bock so schlecht ging, dass er gar an Selbstmord dachte, ist kaum &#8230; <a href="http://www.ge-danken.de/archives/426">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veröffentlicht auf “Der Westen” am 27.12.2010</strong></p>
<p><img class="aligncenter" title="Wilfried Bock vor seinem Pult" src="http://www.derwesten.de/img/4102757-682748613/0273_543_Portrait-Wilfried-Bock-Schwelm-543x199.jpg" alt="" width="543" height="199" /></p>
<div>
<blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Die Pulte GmbH ist gerade ein Jahr alt, ihr Gründer 76 Jahre  jung und voller Tatkraft und Schwung. Dass es Wilfried Bock so schlecht  ging, dass er gar an Selbstmord dachte, ist kaum zu glauben. Aber genau  der Glaube am Tiefpunkt seines Lebens gab ihm wieder neue Kraft. Hier  seine besondere Geschichte.&#8221;</p>
<p><strong> <a href="http://www.derwesten.de/staedte/schwelm/Rednerpult-sogar-fuer-die-Kanzlerin-id4102758.html&quot;">Weiterlesen auf DerWesten&#8230;</a></strong></p></blockquote>
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		<title>Fit an Leib und Seele?</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 21:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WilFried Bock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich es erfahren. Der unbedingt erforderliche Saunabesuch war fest eingeplant. Heute 1 ½ Stunde Ballsport. Man(n) erkennt, diese liebenswerte Person hat eine klare Vorstellung davon, was man tut, um seine Gesundheit zu erhalten. Andere wiederum gehen in ein &#8230; <a href="http://www.ge-danken.de/archives/76">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Gestern habe ich es erfahren. Der unbedingt erforderliche Saunabesuch war fest eingeplant. Heute 1 ½ Stunde Ballsport. Man(n) erkennt, diese liebenswerte Person hat eine klare Vorstellung davon, was man tut, um seine Gesundheit zu erhalten. Andere wiederum gehen in ein Sportstudio, oder rennen ihre Kilometer ab. Der Bequemere ist Vollkornbrot und Müsli, um sich in Schwung zu halten. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Jeder lebt auf seine Art gesund und sehr, sehr viele erkennen die heimlichen Verführer nicht, die das innere Gleichgewicht, die Seele, Zug um Zug zerstören. </span><br />
<a name="more"></a><br />
<span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Es gibt Menschen, die sich Abend für Abend bei vielstündigem Fernsehkonsum gesundheitlich schädigen lassen. Das beginnt mit dem Ärger über die vielen negativen Nachrichten. Wobei jeder Journalist zugeben wird, dass nur negative Nachrichten, gute Nachrichten sind, für die Quote! </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Und bei den Filmen verhält es sich ähnlich. 5 % Harmonie, 95 % Intrigen, Misstrauen und Gewalt. Auch hier fordern die Einschaltquoten ihren Tribut. </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Man </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">wird weniger empfindlich!<br />
Mann und Frau, leider in großem Maße auch Kinder und Jugendliche gewöhnen sich daran. Der unruhige, damit der ungesunde Schlaf ist eine natürliche Folge der zunehmend seelisch Kranken.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Für das Ende eines arbeitsreichen Tages habe ich mir eine medienfreie Zone geschaffen. </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Meine Therapie lautet: Gutes lesen, auch in der Bibel. In Markus 6, Vers 31 lesen wir, was Jesus Christus seinen Jüngern nach der Rückkehr von ihrer ersten Missionsreise gesagt hat: &#8220;<strong>Ruhet ein</strong> <strong>wenig</strong>!&#8221; In seiner Nähe hatten sie <em>und</em> können wir Anteil an seinem Leben haben. Dazu gehört die tägliche stille Zeit. Dann bekommen wir Abstand von vielem, was uns im Alltag bedrängen will.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">WilFried Bock</span></p>
<div class="blogger-post-footer"><img src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3273148266203472183-7456133620935534553?l=www.big-office-chairs.de%2Fweblog%2Findex.htm" alt="" width="1" height="1" /></div>
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		<title>?Krisen? das vielerwähnte Wort im Jahr 2009.</title>
		<link>http://www.ge-danken.de/archives/77</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 19:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WilFried Bock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken zur JahreslosungJesus Christus spricht:&#160;&#8220;Euer Herz erschrecke nicht!Glaubt an Gott und glaubt an mich.&#8221; (Johannes 14.1)&#8220;Krisen&#8221;, das war&#160;das sehr oft erwähnte Wort im Jahr 2009.&#8220;Finanzmarktkrisen, Wirtschaftskrisen, Medienkrisen, Sinnkrisen, Wertekrisen, Politikkrisen, Rentenkrisen&#8221; Worte, die täglich in jeder Tageszeitung zu lesen waren &#8230; <a href="http://www.ge-danken.de/archives/77">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Gedanken zur Jahreslosung</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Jesus Christus spricht:&nbsp;</strong>&#8220;<strong>Euer Herz erschrecke nicht</strong></span><strong>!</strong><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Glaubt an Gott und glaubt an mich</strong>.&#8221;</span> <span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">(Johannes 14.1)</span><br /><a name='more'></a><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">&#8220;Krisen&#8221;, das war&nbsp;das sehr oft erwähnte Wort im Jahr 2009.</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">&#8220;Finanzmarktkrisen, Wirtschaftskrisen, Medienkrisen, Sinnkrisen, Wertekrisen, Politikkrisen, Rentenkrisen&#8221; Worte, die täglich in jeder Tageszeitung zu lesen waren und bei den großen Wochenmagazinen noch immer&nbsp;auf deren Titelseiten stehen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Persönliche Krisen, die meistens nicht öffentlich, jedoch auch sehr häufig auftreten, sind doch oft wesentlich bedrängender und gefährlicher, weil sie unseren Lebensrhythmus zerstören können. </span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Krisen im Berufsleben, Krisen bei der Gesundheit, Krisen in der Ehe, Krisen in der Familie, die einem ans Herz gewachsen ist. Krisen, die dazu führen können, dass sich bekannte Persönlichkeiten absolut allein fühlten. <br />Im letzten Jahr&nbsp;z. B. ein erfolgreicher Sportler und der Inhaber eines großen Unternehmens, die &#8211; aus ihrer Sicht &#8211; keine Chancen mehr erkannt haben. Ein, so meine ich,&nbsp;ernster Hinweis für alle, die von ihrer eigenen Stärke überzeugt sind.</span></div>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Die Jahreslosung für 2010 soll und kann allen Menschen Mut machen.</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Jesus Christus sagt uns zu, dass wir in kritischen Situationen nicht allein sein müssen. Das Vertrauen auf Gott schenkt diese Gewissheit, die der Beter im Psalm 23 schon vor 3000 Jahren ausgedrückt hat:</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>&#8220;Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; </strong></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich.&#8221; </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">In diesem Vertrauen dürfen wir Gottes Schutz auch in schweren Zeiten erbitten und erwarten. Und in jeder Krise, das darf ich mit fünfundsiebzig Jahren, aus Krisen &#8211; Erfahrungen berichten, stecken auch immer wieder Möglichkeiten für andere Wege. </span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Der für mich wichtigste, neue Weg war und ist <em>der Weg mit Jesus Christus</em>, der, dessen bin ich ganz zuversichtlich, nicht in die Katastrophe führt.</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br />WilFried Bock</span>
<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3273148266203472183-4548655492112232147?l=www.big-office-chairs.de%2Fweblog%2Findex.htm' alt='' /></div>
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		<title>Ende des Jahres! Wichtiges vergessen?</title>
		<link>http://www.ge-danken.de/archives/78</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 20:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WilFried Bock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Können wir unser Leben als Geschenk Gottes verstehen, oder sind wir der Meinung, das WIR, auch im vergangenen Jahr, alles in unserer Hand hatten? Solches Denken ist falsch! Unser Lebensraum und unsere Lebenszeit werden uns nur anvertraut. Am Ende des &#8230; <a href="http://www.ge-danken.de/archives/78">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Können wir unser Leben als Geschenk Gottes verstehen, oder sind wir der Meinung, das WIR, auch im vergangenen Jahr, alles in unserer Hand hatten?<br />
Solches Denken ist falsch! Unser Lebensraum und unsere Lebenszeit werden uns nur anvertraut. Am Ende des Jahres möchte ich an den Psalm 103,2 erinnern:</span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">&#8220;Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.&#8221;</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">&#8220;Vergessen&#8221; diese große menschliche Schwäche, belastet zuweilen die Gespräche in der Familie, das Verhältnis zu den Mitarbeitern und leider auch viel zu oft mit Gott, dem Schöpfer aller Dinge.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Ganz sicher gibt es Tiefen, aber auch unzählige Höhen.</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"> Grund genug, Gott zu loben? Fühlten sich einige vernachlässigt?</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">&#8220;Vergessen&#8221;, sind sehr viele guten Gaben, wie unser Essen und Trinken? Wir nehmen es doch als selbstverständlich hin, wenn wir das Brot beim Bäcker kaufen können. Die Lebensmittel im nahegelegenen Handel. Beim überwiegenden Teil unserer Gesellschaft die tägliche Arbeit? Die Lebensmöglichkeiten in einem vom Krieg verschontem Land? Reichliche Wohltaten!</span><br />
<span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br />
</span><br />
<span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Warum werden diese, uns von Gott geschenkten Gaben, nur von so wenigen bewußt und dankbar zur Kenntnis genommen?</span><br />
<a name="more"></a><br />
<span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Ich wünsche mir, dass dieser Psalm auch Sie wieder einmal nachdenklich macht, dass auch Ihnen die Güte Gottes immer bewußt ist und Sie so ein von Gott gesegnetes Neues Jahr mit großem Dank erleben dürfen.</span></p>
<p>WilFried Bock</p>
<div class="blogger-post-footer"><img src="https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3273148266203472183-7267700487303266475?l=www.big-office-chairs.de%2Fweblog%2Findex.htm" alt="" width="1" height="1" /></div>
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		<title>Konflikte, Gedanken nicht nur im Advent</title>
		<link>http://www.ge-danken.de/archives/79</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WilFried Bock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Konflikte. Streitigkeiten. Kriege. Frieden? Diese vier Worte haben mich anlässlich der Adventzeit wieder einmal sehr nachdenklich gemacht. Warum gibt es so viele Konflikte, Streitigkeiten, schlimmer noch Hass? Beginnend in der kleinsten Zelle, der Familie. Bei Freunden verlässt die Ehefrau das &#8230; <a href="http://www.ge-danken.de/archives/79">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Konflikte. Streitigkeiten. Kriege. Frieden? </strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Diese vier Worte haben mich anlässlich der Adventzeit wieder einmal sehr nachdenklich gemacht. Warum gibt es so viele Konflikte, Streitigkeiten, schlimmer noch Hass? Beginnend in der kleinsten Zelle, der Familie. Bei Freunden verlässt die Ehefrau das Haus. Aus Liebe wird Hass. Ich erkenne Streitigkeiten unter Geschwistern. Dann der gestrige Terroranschlag auf die Eisenbahnlinie in Russland mit etlichen Toten und Verletzten? Warum gibt es die vielen Menschen verachtenden Kriege, in die auch unser Land &#8220;eingebunden&#8221; ist&nbsp; und unser Verteidigungs-Minister wegen falscher&#8230; Kriegsführung vor wenigen Tagen zurückgetreten ist?</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Friede ist eine von Gott gewollte Tugend, eine Neigung zu Güte, Liebe, Vertrauen und Gerechtigkeit. Aber</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">, wo finden wir ein objektives Gerechtigkeitsempfinden? Bei uns? <br />Bei mir? Ich habe Zweifel. Wo ist der doch von den meisten gewünschte Frieden? Ist die weihnachtliche Friedensbotschaft:</span><br /><a name='more'></a><br /><em>&nbsp;<span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">&#8220;<strong>Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, den Menschen seines Wohlgefallens</strong>&#8220;</span></em> </p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">ins Leere gegangen? Ist Gott etwa zu schwach um zu helfen? <br />In der Bibel, Jesaja 59.12 lesen wir Seine entsprechende Begründung:</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><em>&#8221; Eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet.&#8221;</em></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Gott ist vor mehr als 2000 Jahren als Friedensstifter, Versöhner und Richter&nbsp;in unsere Welt gekommen. Wir können Menschen seiner Gnade sein und unsere Herzen durch IHN verwandeln lassen. Unterdrückung ist kein Weg zum Frieden.</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Auch den Lesern meiner&nbsp;<a href="http://www.ge-danken.de/"><span style="color: black;">www.ge-danken.de</span></a></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">&nbsp;<span style="color: black;">wünsche i</span>ch eine besinnliche Vorbereitung auf das Fest und gesegnete Weihnachten.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">WilFried Bock </span></div>
<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3273148266203472183-5350028420293013833?l=www.big-office-chairs.de%2Fweblog%2Findex.htm' alt='' /></div>
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		<title>Feindesliebe</title>
		<link>http://www.ge-danken.de/archives/80</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 20:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WilFried Bock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[FeindesliebeWieder einmal gab es Gesprächsstoff über mein letztes Thema. Mal war es der Computer mit all seinen Tücken, dann aber heftige Diskussionen über die zuletzt von mir beschriebene erlernte, ja, geschenkte Feindesliebe. Reaktionen: &#8220;Feindesliebe? Ist so etwas denn möglich? Da &#8230; <a href="http://www.ge-danken.de/archives/80">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Feindesliebe<br /></strong><br />Wieder einmal gab es Gesprächsstoff über mein letztes Thema. Mal war es der Computer mit all seinen Tücken, dann aber heftige Diskussionen über die zuletzt von mir beschriebene <em>erlernte, ja, geschenkte</em> Feindesliebe. </span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="font-family: Times New Roman;"><br /></span>Reaktionen: &#8220;Feindesliebe? Ist so etwas denn möglich? Da stoße ich auf Unverständnis und auf Widerstand. Solches Verhalten kann doch nur stark übertrieben, ja, aus meiner Sicht einfach unmöglich sein. Ich kann für einen Feind keine Sympathie, keine Barmherzigkeit, geschweige Liebe, empfinden!</span> <span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Da bekenne ich mich doch eher zu der uralten Regel: <em><strong>Wie du</strong> <strong>mir, so ich dir!</strong></em> Feindesliebe kann ich mir in meinem Alltagsleben nicht vorstellen. Mal vergeben? Vergessen nie!&#8221;</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br />Die in der Bibel von Christus geforderte Feindesliebe passt nicht in unsere Art zu leben und trotzdem lesen wir es in der Bibel (Lukas Kap. 6, Vers 27.28)</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><strong>Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen</strong>.</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Bestätigt finden wir solches Tun auch bei weltbekannten Persönlichkeiten. Ich erinnere an Martin Luther King, dem schwarzen, amerikanischen Pastor und Bürgerrechtler. Seine Kraft bezog er aus seinem leidenschaftlichen Glauben an Jesus Christus. <br /></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Aus einem seiner Gefängnisaufenthalte schrieb er: Tut mit uns, was ihr wollt, wir werden euch trotzdem lieben! Werft Bomben in unsere Häuser, bedroht unsere Kinder, wir werden euch trotzdem lieben! Wir werden so lange an euer Herz und eure Seelen appellieren, bis wir euch gewonnen haben. </span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Jetzt hat die USA einen schwarzen Präsidenten, der für die Nächstenliebe kämpft, wissend, wie schwer das ist und darum vertraut auch er auf Gottes Führungen.</p>
<p>Gott möge uns täglich zeigen, wo und wie wir helfen und&#8230; vergeben können.</span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br />WilFried Bock</span></div>
<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3273148266203472183-6938385115441902763?l=www.big-office-chairs.de%2Fweblog%2Findex.htm' alt='' /></div>
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		</item>
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		<title>Vier Monate habe ich an dieser Stelle pausiert</title>
		<link>http://www.ge-danken.de/archives/81</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 21:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WilFried Bock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Monate habe ich gesuchtund in dieser Zeit mehr als 20 in der Datenverarbeitung kundige Personen um Hilfe gebeten, wie ich&#160;das Problem mit meinem WEBLOG lösen könnte. In diesem WEBLOG, den ich auch in www.ge-DANKEN.de veröffentliche, wurden Ende Mai sämtliche &#8230; <a href="http://www.ge-danken.de/archives/81">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial;"><b>Vier Monate habe ich <em>gesucht</em></b></span><br /><span style="font-family: arial;"><strong></strong><br />und in dieser Zeit mehr als 20 in der Datenverarbeitung kundige Personen um Hilfe gebeten, wie ich&nbsp;das Problem mit meinem WEBLOG lösen könnte. <br />In diesem WEBLOG, den ich auch in </span><a href="http://www.ge-danken.de/"><span style="font-family: arial;">www.ge-DANKEN.de</span></a><span style="font-family: arial;"> veröffentliche, wurden Ende Mai sämtliche Umlaute und Sonderzeichen </span><span style="font-family: arial;">in allen bisher von mir geschriebenen Ge-DANKEN gelöscht. <br />Aus welchen Gründen konnten mir viele nicht beantworten. Weiter <i>suchen</i>, nicht aufgeben habe ich mir gesagt. Und dann endlich einen Fachmann getroffen, der diesen Fehler bei allen bisherigen Artikeln mit wenigen Schritten beseitigen konnte. Die Ursache: Ich war ins englische Web gerutscht, das solche Buchstaben und Sonderzeichen nicht annimmt. Seine engagierte <i>Suche</i> war erfolgreich.</p>
<p>Nun, wir kennen das doch auch bei unseren täglichen Herausforderungen. <i>SUCHEN</i>!<br />Das ist einfacher bei unserer handwerklichen Pulte &#8211; Anfertigung. Hier werden Fehler<br />relativ schnell aufgedeckt und meistens auch kurzfristig berichtigt. Vieles in unserem Leben ist aber wesentlich komplizierter.</p>
<p>So auch die Suche nach Gott? Oft frage ich mich, warum s<i>uchen</i> so wenige Menschen nach Gott? Wenn ich mit&nbsp;ihnen darüber spreche, höre ich immer wieder die unterschiedlichsten Argumente, wie: &#8220;Nach dem Tod ist alles vorbei!&#8221; oder: &#8220;Gott ist mir noch nicht begegnet.&#8221; Ich spüre, sie wollen Gott gar nicht <i>suchen.</i></span></p>
<p><span style="font-family: arial;">Zur Zeit erleben wir den <em>goldenen Oktober</em>, wunderschöne Herbsttage mit herrlichem Licht und einer äußerst großen Farbenpracht, jedes Jahr aufs Neue. Die&nbsp;Natur, mit all` diesen Ordnungen, zeigt uns die Größe des Schöpfers, Gott!<br /></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">In der Bibel lesen wir: &#8220;<i>Suchet</i> den Herrn, solange er zu finden ist.&#8221; Eine andere, auch richtige Übersetzung heißt: &#8220;<strong><i>Sucht</i> Gott, weil er zu finden ist:&#8221;</strong>&nbsp;Jesaja 55, Vers 6.</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><br /></span><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">Das <em>Suchen</em> nach Gott war auch für mich ein langer Weg, aber&#8230; Gott schenkte mir durch&nbsp;das Gespräch mit einem Christen den Blick für seine vielfältige Schöpfung. Er lehrte mich die Feindesliebe und dadurch ein herzliches Mitempfinden für den Anderen. Und&#8230; Gott nahm mir meine Angst und Unruhe und schenkte mir eine Zufriedenheit, die jedes Denken übersteigt. Aus Erfahrung kann ich es bezeugen. Das Suchen nach Gott war und ist lebensbereichernd.<br /></span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span id="SPELLING_ERROR_0"><br />WilFried</span> Bock</span>
<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3273148266203472183-2511657468151434566?l=www.big-office-chairs.de%2Fweblog%2Findex.htm' alt='' /></div>
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		<title>Gott möchte mit uns in seiner Schöpfung wohnen.</title>
		<link>http://www.ge-danken.de/archives/82</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 21:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WilFried Bock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Weihnachten und Ostern verbinden viele Menschen Erinnerungen. Aber mit Pfingsten? Mag es daran liegen, weil ?wir? uns anlässlich dieses Festes untereinander nichts schenken? Woran könnte es noch liegen, dass viele Menschen mit dem Pfingstfest nichts anzufangen wissen und sich &#8230; <a href="http://www.ge-danken.de/archives/82">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial;">Mit Weihnachten und Ostern verbinden viele Menschen Erinnerungen. Aber mit Pfingsten? Mag es daran liegen, weil ?wir? uns anlässlich dieses Festes untereinander nichts schenken? Woran könnte es noch liegen, dass viele Menschen mit dem Pfingstfest nichts anzufangen wissen und sich eventuell nur über den zusätzlich bezahlten freien Tag freuen?</span></p>
<p>Mit Pfingsten hat Gott die Menschen beschenkt! Mit der Ausgießung des Heiligen Geistes. Das war der Beginn der Kirche, seiner Gemeinde! Schade ist, dass manche Christen ihr ?christsein? jedoch für Privatsache halten. Das bedaure ich, denn der uns von Gott geschenkte Glaube ist es doch, der uns trägt in der Beziehung zu IHM und zu anderen, in Taten wie in Worten. Warum also nicht darüber reden oder&#8230; schreiben?<br />
<span style="font-family: arial;"><br />
Pfingsten feiern wir, weil Gott die Kraft seines Geistes in unsere Welt geschickt hat. <strong>Gott möc</strong>hte <strong>mit uns in seiner Schöpfung wohnen</strong>. Seine Kraft atmet in allem Leben, auch in der Pflanze und im Tier. Mit diesem Geist können wir Jesus Christus erkennen, <em>die</em> Person der Wahrheit und Liebe.</span></p>
<p>Und wo Gottes Geist das Leben bestimmt, da kehren auch die Dinge bei uns ein, die wir bitter vermissen und doch so sehr benötigen: Frieden, Freude, Zufriedenheit, Güte, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und nicht zuletzt die für uns alle so wichtige Nächstenliebe mit dem Geist der Vergebungsbereitschaft.</p>
<p>WilFried Bock</p>
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		<title>Faszinierende Welt. Gottes Schöpfung!</title>
		<link>http://www.ge-danken.de/archives/83</link>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 21:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WilFried Bock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem schönen, erlebsnisreichen Frühlingstag habe ich es wieder einmal bewußt erlebt: Die Tage sind länger, die Luft milder und die Natur zeigt sich allerorten von der farbenprächtigsten Seite. Und wieder vollzieht sich vor unseren Augen das Wunder, das aus &#8230; <a href="http://www.ge-danken.de/archives/83">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem schönen, erlebsnisreichen Frühlingstag habe ich es wieder einmal bewußt erlebt: Die Tage sind länger, die Luft milder und die Natur zeigt sich allerorten von der farbenprächtigsten Seite. Und wieder vollzieht sich vor unseren Augen das Wunder, das aus scheinbar dürren Zweigen und Sträuchern neues Leben hervorbricht.</p>
<p>Den von uns so sehr geliebten Sonnenstrahlen verdanken wir, dass das Leben auf der Erde überhaupt möglich ist. Ohne die Sonne, ohne ihre Wärme und ihr Licht würden keine Pflanzen wachsen und die Temperaturen auf unserem Planeten wären unerträglich kalt, nichts wäre lebensfähig.</p>
<p><strong>Und das alles soll Zufall sein</strong>? Es ist ?die Natur? es ist kein Gott, sagen zahlreiche Menschen offen heraus, andere denken es nur.<br />
Das zeigt deutlich, dass viele Menschen nicht bereit sind, einen Gott als Schöpfer hinter allem Sichtbaren zu sehen und anzuerkennen. In Gottes Wort, Psalm 53;1 lesen wir:</p>
<p><strong><em>Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist kein Gott!</em></strong></p>
<p>Ich will kein Tor sein und erfreue mich jeden Tag an Gottes reichhaltiger Schöpfung. In einem sehr schönen Lied hat der schwedische Dichter Carl Boberg das wunderbar ausgedrückt. Ein Lied, das ich recht häufig aus großer Dankbarkeit gerne singe:</p>
<p>?Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte, die Du geschaffen,<br />
durch Dein Allmachtswort, wenn ich auf alle jene Wesen achte,<br />
die Du regierst und nährest fort und fort, dann jauchzt mein Herz Dir,<br />
großer Herrscher zu, wie groß bist Du!</p>
<p>Blick ich empor zu jenen lichten Welten und seh der Sterne unzählbare Schar,<br />
wie Sonn und Mond im lichten Äther zelten, gleich goldnen Schiffen,<br />
hehr und wunderbar, dann jauchzt mein Herz Dir, großer Herrscher zu,<br />
wie groß bist Du, wie groß bist Du!&#8221;</p>
<p><span style="font-family: arial;">WilFried Bock<br />
</span></p>
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		<title>Glauben und vertrauen</title>
		<link>http://www.ge-danken.de/archives/84</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 22:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WilFried Bock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr haben wir über die Osterfeiertage vier schöne Urlaubstage in Potsdam erleben dürfen. Tausende waren auf den Autobahnen unterwegs um die freien Tage von Gründonnerstag bis zum zweiten Ostertag zu nutzen. Viele Menschen mögen in diesen Tagen an &#8230; <a href="http://www.ge-danken.de/archives/84">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr haben wir über die Osterfeiertage vier schöne Urlaubstage in Potsdam erleben dürfen. Tausende waren auf den Autobahnen unterwegs um die freien Tage von Gründonnerstag bis zum zweiten Ostertag zu nutzen. Viele Menschen mögen in diesen Tagen an das große Werk Gottes gedacht haben, andere eventuell auch in einem Gottesdienst gewesen sein?</p>
<p>Wenn ich dann lese, dass ein ehemaliger Superintendent gepredigt hat, dass er nicht glaubt ?dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist?, wünsche ich mir jedoch nur Pfarrer, die dem Wort Gottes, der Bibel, vertrauen und&#8230; glauben und das dann als Zeugnis auch aller Welt freimütig verkündigen.</p>
<p>Um Glaubenstreue durchhalten zu können, bedarf es einer starken Motivation; Liebe!<br />
Eine Liebe, die aus dem Herzen, kommt.</p>
<p>An der Stirnwand unseres Gemeindesaals lesen wir aus 1. Johannes, Kap. 4, Vers 16</p>
<p><em><strong>Gott ist Liebe, und wer in dieser Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.</strong></em></p>
<p>Das mag vielen weltfremd klingen, aber Gott liebt alle Menschen. Wir sind seine Geschöpfe und wertvoll für ihn. Wer das erkannt hat, der ist offen für die Abläufe dieser Welt und offen für die wunderbaren Wendungen in seinem Leben.<br />
Dann sind Glaube, Liebe und Hoffnung stärker als jegliche Skepsis.</p>
<p>WilFried Bock</p>
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