Menschliches Handeln, blindwütige Gewalt!

Warum? Wer ist schuld an dieser in allen Nachrichten diskutierten Tragödie des jungen Amokläufers? Wir wissen es nicht! Wo war Gott, wurde auf einem Transparent gefragt.


Bei allem Entsetzen und der Trauer, die ich für die Hinterbliebenen empfinde, bin ich jedoch zuversichtlich, dass Gott auch diese Tat sehr betrüben wird. Er sieht das Leid, die Not. Immer wieder ist es der Mensch, der mit seinem – menschlichen Handeln – nicht nach Gottes Geboten lebt und zum Teil auch nicht leben will!


Mehr und mehr wachsen Kinder ohne Grenzen auf. Das schlechte Gewissen der Eltern wird mit Geldleistungen beruhigt. Kinder machen mit 17 den Führerschein, dürfen rauchen und… wie vielfach geschehen, sich ins Koma saufen. Wie sollen sie dann Verantwortung übernehmen?
Ich erkenne nur wenige Ausnahmen, nur wenige Eltern, die lehren, wie wichtig die Nächstenliebe und der Glaube an Gott schon im Kindesalter ist.
Eigenes Fehlverhalten wird entschuldigt, oder anderen in die Schuhe geschoben, weil die Besinnung auf das eigene, “vorbildliche Verhalten” schmerzhaft ist.


Die Dummheit kennt teilweise keine Grenzen. Viele leben völlig egoistisch, so, als ob es Gott nicht gäbe. Jeder ist sein eigener Herr. Aber, wo kein Gott mehr ist, erhebt sich der Mensch zum Maßstab der Dinge. Hochmut und Starrsinn sind in diesem Zusammenhang an der Tagesordnung.


In der Bibel, der Gebrauchsanleitung für unser Leben, lesen wir im Brief an die Galater 6, Vers 7: “Irret euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten.”
Glücklich leben die Menschen, die sich an Gottes Wort orientieren, die den Nächsten lieben und wenn sie ihn nicht mögen, ihn zumindest als Mit-Menschen achten.


WilFried Bock

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Warum danken? Jeder ist seines Glückes Schmied.

Nun sind schon wieder einigen Wochen des neuen Jahres vergangen. Was haben WIR uns alles vorgenommen und was schon realisiert? Oder wurde mancher Vorsatz beim Erkennen unserer Unzulänglichkeiten und Schwächen, die UNS allzu oft immer wieder einholen, schon zu den Akten gelegt?
In der vergangenen Woche habe ich Freunde, die ich oft auf den erforderlichen Segen Gottes und die von Gott erwartete Dankbarkeit angesprochen habe, gefragt: “Seid ihr trotz der Turbulenzen am Aktienmarkt nun endlich dankbarer geworden, hätte es nicht noch schlimmer kommen können?” Eine Antwort lautete: “Danken, für was?” Allein an diesen Dingen kannst du doch ganz klar erkennen, jeder ist seines Glückes Schmied!?

Daraufhin erwähnte ich einige an diesem Tage in der Tageszeitung gelesenen Nachrichten: “Krieg im Nahen Osten. Börse im Keller. Mord und Totschlag, Skandale, u. a. verursacht durch prominente Manager, zunehmende Arbeitslosigkeit.” Und: könnt Ihr, WIR garantieren, dass wir morgen noch unseren Namen wissen? Sind wir sicher, dass wir in dieser Nacht keinen Gehirnschlag bekommen?”

Immer, auch an diesem Abend war es nicht meine Absicht, schlechte Laune zu produzieren. Ja, ich freue mich, wenn wir uns über die schönen Dinge des Lebens unterhalten, wenn wir gemeinsam lachen, wenn wir die graue gegen die rosa Brille austauschen und mit positiven Gedanken auseinander gehen.

Mir war jedoch auch wichtig darauf aufmerksam zu machen, dass es mit an uns liegt, ob wir die Welt als düster und grau, oder als schön und chancenreich empfinden, dass wir aber letztlich nichts tun können, wenn Gott nicht den Atem dazu schenkt.

Wer Gott nicht vertraut, ist gottlos und einem blinden Schicksal ausgeliefert. Wer Gott dankt, das mag simpel klingen, darf auch in 2009, egal in welcher Situation, auf Gott vertrauen. Es funktioniert. Probieren Sie es aus.
Die Bibel drückt das in Sprüche 16,9 wie folgt aus: “Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber Gott, der Herr allein lenkt seinen Schritt.”

WilFried Bock

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Worte für das neue Jahr

Aus großer Dankbarkeit möchte ich mit den Gedanken in unserem WEBLOG jeweils nur einige Anregungen geben. Einen immer alle Empfänger zufriedenstellenden Gedanken, bzw. Lösungsvorschlag kann ich damit jedoch leider nicht anbieten.
Die einen erwarten von meinen Worten vielleicht zu viel und werden, bzw. wurden enttäuscht. Andere schätzen sie eventuell viel zu gering und werden überheblich. Ich meine, beide Gruppen, aber auch ich, können irren, denn mit Worten ”allein” ist noch nichts getan, jedoch …. ohne Worte wird meistens nicht einmal begonnen.

Nun, ein neues Jahr beginnt und die nachstehende, vor wenigen Tagen von mir gelesenen Geschichte aus einem Waisenhaus möge Euch, Sie alle, in einer Welt mit dem zunehmenden Egoismus, in und durch 2009 begleiten.

“Gemeinsam teilen”
In einem Waisenhaus bekamen Kinder als besonderes Weihnachtsgeschenk eine Apfelsine. Eins der Kinder hatte die strengen Regeln des Hauses nicht erfüllt und ging leer aus. Es weinte bitterlich und es legte sich verzweifelt auf sein Bett. Kurz darauf kam ein Junge in sein Zimmer und brachte ihm eine ganz besonders große Apfelsine, denn einige Kinder hatten von ihrer Apfelsine je ein Stückchen geopfert und hatten daraus eine ganz große Frucht gefertigt.
So bekam auch dieses Kind ein Geschenk und war überglücklich. Darüber haben sich dann auch alle Kinder gefreut. Sie spürten, wie wichtig gemeinsames Teilen, vor allem im Leid, für alle ist.”

Mit dieser Erkenntnis wünsche ich Euch, Ihnen allen, auch im neuen Jahr viel Weisheit, Nächstenliebe, verstehende und verzeihende Herzen, allerbeste Gesundheit und bei allem Tun Gottes reichen Segen.

WilFried Bock

“Alle eure Dinge lasset in der Liebe geschehen.” So steht es in der Bibel,
1. Korinther, Kap. 16, Vers 14. Ich will mich stets bemühen, auch mit diesen Zeilen.

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Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens (Lukas 2, Vers 14)

Es vergeht kein Tag in dieser Welt, an dem nicht von Frieden und Gerechtigkeit die Rede ist. Vor einigen Tagen wurde ich nach dem Sport von meinen Sportkameraden gefragt, welche Konsequenzen ich denn nun aus dem sehr schändlichen Verhalten unseres “guten”, langjährigen Bekannten gezogen hätte?
Da gab es keine Fragen nach richtig und falsch, nach gut oder böse. Auch an diesem Abend gab es wieder nur die eindeutige Aufforderung, dass es ?einfach? mann – haft sei, dass man sich mit entsprechenden Repressalien zu wehren hätte. Wörtlich:
“Diese Person muss künftig spüren, dass sie Orientierungshilfen braucht.”Das ist natürliches Volksempfinden! In solchen Situationen ist für gläubige Christen die Rückbesinnung auf das ursprüngliche Glaubensbekenntnis jedoch sehr hilfreich:
? Jesus ist Herr?
Nicht der Freund, nicht der Sportkamerad, in diesem Fall auch nicht der Staat, hat zu verurteilen! Und ich? Auch ich nicht ! Nur dann wird mein Zeugnis glaubwürdig sein.

Nur dann, so meine ich, dürfen wir darüber sprechen und… schreiben, dass auch der beste Gabentisch und der Glanz der vielen Lichter nicht ?verdecken?, wie viel Dunkelheit es um uns herum gibt und… sie auch in uns selbst geben kann.

Es reicht einfach nicht, alle Jahre “nur” Weihnachten zu feiern.
An diesem Tag vor 2000 Jahren ist nicht irgend etwas geschehen, sondern Jesus Christus, der Retter der Welt wurde geboren”.

Es gilt, seinen Geburtstag zu feiern. Und wenn wir Gott in der Höhe die Ehre geben, dann sorgt er dafür, dass Friede auf Erden einkehren wird bei all` den Menschen… seines Wohlgefallens.

WilFried Bock

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Willkommen, du schöner, goldener Herbst

Der November hat ein schlechtes Image. Die Wetterberichte der Presse und des Fernsehens melden überwiegend ?neblig und trüb? und manchen Menschen geht diese Zeit auch aufs Gemüt. Trübe Gedanken sind die Folge.

Ich gehöre, Gott sei dafür gedankt, nicht mehr zu dieser Kategorie. Ich freue mich auf die Jahreszeit der Ruhe. So habe ich am vergangenen Wochenende nach langer Zeit mal wieder mit meinen Enkeln “Mühle” und ?Mensch ärgere dich nicht? gespielt.
Nun, ich habe verloren und trotzdem, was dieses schöne Erlebnis angeht, an Einsicht und Weisheit gewonnen, auch durch den Aufenthalt in der rauhen, stillen Natur des Sauerlandes. In dieser farbigen Jahreszeit wurde ich wieder einmal ganz besonders daran erinnert, dass Schönheit und Vergänglichkeit so nah beieinander liegen. Mein Resümee: Alles liegt in Gottes Händen.

Wir erkennen, dass wir diesen Kreislauf der Natur nicht verändern können. Wir können in trüben, kalten Tagen jedoch viel Sonnenschein verschenken. Mit herzlicher Liebe zum Nächsten können wir Wärme in das Leben anderer bringen, Friedensstifter und Versöhner sein und dabei selbst Glück und Zufriedenheit finden, auch an trüben Tagen.

WilFried Bock

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Schreiben und… auch danach handeln!

Schreiben und… auch danach handeln! *)

Unser Leben ist mit Risiken und Krisen verbunden. Es besteht aus Licht und Schatten. Konflikte begleiten uns auf Schritt und Tritt. Bei der Arbeit, in der Freizeit, in der Familie, bei Freunden und in der Nachbarschaft.

In einigen Situationen erkenne ich den Hang zum Hochmut. Und vor einigen Tagen fand ich es dann auch schriftlich bestätigt. Auf einem Autoaufkleber lese ich:

?Ich bin Eins A, du bist so la la!?

Arroganter geht es kaum! Mit dieser Einstellung gehen unzählige Menschen durchs Leben, machen sich zum Maßstab moralischen Handelns und verletzen in ihrer Überheblichkeit auch mit Worten.

In meinem letzten WEBLOG habe ich aus diesem Grunde das dazu passende, lesenswerte Gedicht von Hilde Domin, erwähnt.

In ihrem Gedicht schreibt sie: ?Besser ein Messer, als ein Wort.?

Schon Salomon hatte das erkannt: ?Ein physischer Schmerz ist leichter zu ertragen, als seelische Qual?. In der Bibel zu lesen in Sprüche 18.14 “Eines Mannes Geist erträgt seine Krankheit; aber ein zerschlagener Geist, wer richtet ihn auf??

Wer kennt den seelischen Schmerz, der verursacht wird durch das schändliche Tun eines Freundes? Und, wie soll man dann reagieren? Gottes Wort sagt: “Vergeben!

*) Ich lese in meinen archivierten WEBLOG Gedanken: vom 30.4.2006 über die ?Versöhnung?. Vom 5. 5.2008 über den erforderlichen ?Klimawandel? und werde ruhiger. Auch durch ?Sprüche 15 Vers. 18.? Innerliche Verletzungen klingen ab, Frieden zieht ein, der Kopf wird frei und ich schöpfe Kraft für neue Aufgaben.

WilFried Bock

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Ärgern?

Gestern hatte ich den Eindruck, dass mich ein guter Bekannter mit einer verletzenden Bemerkung ein wenig ärgern wollte. Geholfen hat mir in dieser Situation ein Gedicht von Hilde Domin, das am vergangenem Sonntag Thema einer Predigt war. Wieder einmal wurde ich daran erinnert, wie schnell w i r mit Worten verletzen können.

Unaufhaltsam !
Das eigene Wort,
wer holt es zurück,
das lebendige
eben noch unausgesprochene Wort?
Wo das Wort vorbeifliegt
Verdorren die Gräser,
werden die Blätter gelb,
fällt Schnee.
Ein Vogel käme dir wieder.
Nicht dein Wort,
das eben noch ungesagte,
in deinen Mund.
Du schickst andere Worte hinterdrein,
Wort mit bunten, weichen Federn.
Das Wort ist schneller,
das schwarze Wort.
Es kommt immer an,
es hört nicht auf
anzukommen.
Besser ein Messer als ein Wort.
Ein Messer kann stumpf sein.
Ein Messer trifft oft
am Herzen vorbei.
Nicht das Wort.
Am Ende ist das Wort,
immer
am Ende
das Wort!

Den Lesern meiner Ge-DANKEN wünsche ich, dass sie sich durch verletzende Worte nicht reizen lassen, sondern… vergeben. Wunder um Wunder werden Sie erleben.

WilFried Bock

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Freitag der 13.

Heute haben wir eine Falsch – Lieferung erhalten. Schuld war nicht ?Freitag der 13.?, denn wir haben am… 3.6. irrtümlich einen falschen Artikel bestellt!
Auch die heutige Trauer und die in vielen Zeitungen geübte Kritik über die gestrige Niederlage der Deutschen Fußballmannschaft kann mit diesem Tag NICHT zusammen hängen.

Ich kenne Menschen, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen und trotzdem ?ein bisschen abergläubisch? sind. Auch von einigen Großen dieser Welt wird das berichtet. So soll Bismarck am 13. keine Verträge unterschrieben haben und Napoleon zog am 13. in keine Schlacht. Goethe kannte eine ?Freitagsgesellschaft?, die an einem Freitag den 13. nicht tagte. Der große Dichter, so wird es berichtet, blieb an diesem Tag im Bett.
Im Bett zu bleiben wird jedoch nicht helfen, denn hier wird immer noch ? so sagt es die Statistik ganz eindeutig ? am meisten gestorben.

Eine andere Statistik ergibt sich durch die Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Allenbach: 75 Prozent der Bundesbürger glauben dem Kokolores um Freitag den 13. nicht. Den verbleibenden 25 Prozent sei gesagt, Aberglaube ist ein Teufelszeug, weil es abhängig macht, mich vom Geber des Lebens wegdrängt und damit Leben und auch Hoffnungen zerstören kann.
Dietrich Bonhoeffer, der sehr bekannte Pfarrer und bekennende Gegner des Naziregimes, hat in schlimmer, persönlicher Not im KZ folgende Sätze formuliert:

?Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit mir am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag?.

Dass ist Lebenshoffnung, die an der Gegenwart des lebendigen Gottes festmacht. Dann bleibt kein Platz für den Aberglauben.

WilFried Bock

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Klimawandel

Klimawandel, ein Dauerthema der Presse.

Heute lese ich es wieder einmal in unserer Tageszeitung: ?Der Klimawandel macht uns große Probleme.” Wissenschaftler diskutieren und streiten seit langem darüber. Ich vertraue auf kreative Ideen für alternative Energiequellen und dass alles so kommt, wie Gott, der die Erde geschaffen hat, es zulassen wird.

Sehr wichtig erscheint mir, auch nach meinem heutigen Erlebnis im Straßenverkehr, ein ?Klimawandel?… unter den Menschen. Das ist etwas, was wir konkret und sofort beeinflussen können.

Viel zu oft erkenne ich Miesepeter, die mit ihrem Verhalten und mit Worten eher verletzen, als aufbauen. In einigen Fällen erlebe ich wenig Toleranz, die nun mal erforderlich ist für ein gutes und friedliches Miteinander.

Auch hierfür gibt uns die Bibel wieder gute Tipps:
?Wer die Zeit und Mittel hat, Gutes zu tun, und es nicht tut, macht sich schuldig.? So steht es geschrieben im Jakobusbrief Kap.4, Vers 17.
In Sprüche 20,15 lesen wir: ?Gold und edle Steine gibt es haufenweise, aber einsichtsvolle Worte sind eine Seltenheit.?

Eine ?Rund-um-Zufriedenheit? wird es auf dieser Erde leider nicht geben. Mit einer positiven Ausstrahlung können wir jedoch viel zum besseren Klima beitragen. Gott will, dass das Reden und Handeln aller Menschen den Bedürfnissen des Nächsten entgegenkommt.

WilFried Bock

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Bald ist Ostern

Das heißt: Aufbruch, Erneuerung. Erfahrungen mit Gott.

In meinen Gesprächen zu diesem Thema bekomme ich die vielfältigsten Antworten. Da gibt es Menschen, die fragen nach einem ?Gottesbeweis?, ohne dass sie gewillt sind, ernstlich nach Gott zu forschen. Sie benutzen Ausreden, um keine Entscheidung für Gott treffen zu müssen, oder seinen Geboten auszuweichen. Andere, ?kein Mensch kann Gott sehen?. Aber gibt es deswegen keinen Gott?

Manche Menschen möchten Gott mit ihrem Verstand begreifen und erkennen. Hierfür reicht unser Verstand nicht aus. Gott hat sich aber offenbart. Gott hat sich zu erkennen gegeben. Wenn wir Gott auch nicht sehen können, so hat Er uns seine Existenz doch auf vielfache Weise offenbart.
Zuerst einmal durch die großartige Schöpfung. Betrachten wir z.B. nur die Natur um uns her, oder das unendliche Weltall. Hinter allem muss ein Planer und Schöpfer stehen. Unmöglich kann dies durch ?Zufall? entstanden sein. Alles ist auf so vollkommende Weise ?geschaffen?.

Tatsache ist, unser Denken und Forschen stößt an Grenzen. Denken wir dabei nur mal an unser ?Gewissen? und den damit gemachten Erfahrungen. Die Bibel beschreibt das in Römer 2. V. 14 ?Freilich gibt es Menschen, die Gottes Gebote gar nicht kennen und trotzdem danach leben, weil… ihr Gewissen ihnen das vorschreibt?. Aber im Vers 15 heißt es auch: ? Durch ihr Handeln beweisen sie, dass Gott ihnen seinen Willen in ihr Herz geschrieben hat, denn ihr Gewissen und ihre Gedanken klagen sie entweder an, oder sprechen sie frei?.

Jeder hat das schon erlebt. So machen wir immer wieder Erfahrungen mit Gott!

WilFried Bock

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