Weihnachten, auch die Zeit der neuen Bücher

Jahr für Jahr bemühen sich viele Verleger um den Verkauf ihrer neuen ?christlichen? Bücher. Teils mit Erfolg. So ist u.a. das Buch Richard Dawkins ?Der Gotteswahn? in den derzeitigen Bestsellerlisten zu finden. (Die Bibel, seit Jahren an erster Stelle aller gedruckten Auflagen, ist dort nicht aufgelistet)
Professor Dawkins versucht die Existenz Gottes mit der Evolutionstheorie zu widerlegen. Zahlreiche Professoren sind anderer Meinung und vertreten die biblische Schöpfungslehre auch in ihren Büchern. Dem Buch ?Evolution und Schöpfung im Licht der Wissenschaft? habe ich folgende, nachdenkenswerte Zeilen entnommen.

?Die Bibel sagt uns, dass Gott den Menschen nach Seinem Bilde geschaffen hat. Wir sind wunderbar von Ihm erdacht und geschaffen. Hier einige Unterschiede zum Tierreich:
1. Der Mensch verfügt über die Fähigkeit kreativen Denkens und einen freien Willen.
2. Er ist ein Sprachwesen mit Intelligenz, Schuld- und Verantwortungsgefühl.
3. Er hat eine unvorstellbare Weite in der Wahrnehmung und verfügt über Abstraktionsvermögen.
4. Er steckt sich Ziele in seinem Leben, er kann planen und daraus logische Konsequenzen ziehen.
5. Seine Kommunikationskapazitäten übertreffen die tierischen bei weitem und liegen auf einer ganz anderen Ebene.
6. Das menschliche Gehirn hat Qualitäten, die im Tierreich keine Parallelen finden.
7. Der Mensch hat ein angeborenes Sehnen nach Liebe, Angenommensein, Geborgenheit, Ewigkeit und ein unlöschbares Streben nach Geistlichem.
8. Er besitzt schöpferische, erfinderische, ästhetische und künstlerische Fähigkeiten.
9. Er besitzt Fähigkeiten der Bewertung und Beurteilung aber auch der Heuchelei.
10.Der Mensch besitzt Entscheidungsfähigkeit zu Gutem und zu Bösem, für und …
gegen Gott.?

Dazu auch das neueste, heute in idea veröffentlichte Zitat von Peter Hahne (ZDF) in Anspielung über die zunehmende Jugendkriminalität: ?Wer vor Gott knien und seine Hände falten könne, der könne auch keine Faust gegen Menschen ballen?

Bei der Frage, ob es Gott gibt oder nicht, gibt es keine Zwischenlösungen. Man lebt einfach anders, wenn man an Gott glaubt, als wenn man nicht an Gott glaubt und …
macht dann wunderbare Erfahrungen.

WilFried Bock

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Hektik… der Vorweihnachtszeit ?

Im Autoradio höre ich: ?Es kommt Ihnen ein Falschfahrer entgegen!? Unwillkürlich denke ich daran, was dadurch alles passieren kann und wünsche allen auf dieser Strecke fahrenden Personen eine beschützte Fahrt. Ich, fahre relativ gelassen, trotz der überall erkennbaren Hektik und denke dabei an den daraus entstandenen Witz, bei dem ein betrunkener Falschfahrer geantwortet hat: ?Einer? Hunderte!?


Ist es nicht frustrierend, wenn man in der momentanen Vorweihnachtszeit erkennt, da ist nicht einer falsch unterwegs, es sind… Tausende. Nur, sie bemerken es nicht!


Ganz eindeutig hat Gott, ganz besonders mit der Geburt seines Sohnes die Richtung gezeigt. Er lässt nicht vergeblich nach sich suchen, sondern er zeigt sich in seinem Sohn Jesus Christus. Im Brief an die Kolosser 2. Kap. Vers 3, schreibt Paulus: ?In Ihm ist alles, was es an Weisheit und Erkenntnis Gottes geben kann.?


In einer Welt, die voll ist mit ?Wenn? ?Ob? und ?Aber? und in der die Unverbindlichkeit regiert, spricht Gott (Psalm 96, Vers 3) zu allen Menschen auf dieser Erde: ?Erzählt den Völkern von Seiner Hoheit! Macht den Menschen alle Seine Wunder bekannt!”


Ohne die Geburt Jesus gäbe es dieses Fest gar nicht. Und ohne Ihn gibt es keine Hoffnung auf eine glücklichere und friedvollere Zeit. Das muss doch gefeiert werden.


Den Lesern dieser Zeilen wünsche ich ein gesegnetes, frohes Weihnachtsfest.


WilFried Bock

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Wenn alle so wären wie ich!

So lautete scherzhaft die Aussage eines Sportkameraden, als beim Bier nach dem Tennisspiel ?der Streit? um ?einen? Ball, war er nun aus, oder doch noch knapp im Feld, besprochen wurde. Augenzwinkernd habe ich ihm geantwortet: ?Wie gut ist es doch, dass nicht alle so sind wie Du, oder… ich!?

Wie viele Schwierigkeiten bereitet doch das tägliche Zusammenleben, nicht nur beim Sport. Wie viel Selbstgerechtigkeit, wie viel Rechthaberei, Missgunst, Neid, manchmal auch Hass gibt es unter uns Menschen?

Einige bereiten bewusst Schwierigkeiten. Anstatt zu helfen, belastet einer den anderen. Andere verbergen die Macken ihres Lebens nur zu gern hinter großer Pedanterie, verschweigen ihre Probleme und polieren ihr Image auf.

An anderer Stelle hörte ich: ?Wenn du nur wüsstest, wie der mich verletzt hat! Mit diesem arroganten Burschen bin ich fertig! Der soll mir noch einmal kommen! Das Tischtuch ist zerschnitten! Ist das die Endstation einer Beziehung?

Wie dankbar bin ich dann immer wieder, dass ich durch Christus erfahren durfte, dass nur das gegenseitige vergeben hilft. Ganz hilfreich sind auch hier wieder Worte der Bibel.

?Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen? Galater 6.
Vers 2.

Und… im VATERUNSER, dem Gebet, das leider allzu oft nur dahin ?geplappert? wird, sprechen wir: ?… bitte vergib auch mir, wie ich vergebe meinen Schuldigern!?

Die eigene Schuld soll Gott vergeben. Und was machen wir?
Dazu der eindeutige Hinweis aus Matthäus 6, Vers 15: ?Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebet wird auch Gott eure Vertretungen nicht vergeben.?

Nur die vorbehaltlose Vergebung kann den negativen Kreislauf durchbrechen.

WilFried Bock

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Mit-Arbeit in der Werkstatt.

Beim Entnehmen einer schweren Pulte – Fußplatte hatte ich die Leiter nicht dicht genug an das Regal gestellt. So bekam ich Übergewicht und stürzte von der obersten Stufe mit der Leiter, die Stahlplatte vorweg, zu Boden. Mit sehr viel Glück ?Schutz? ! dicht an einem Schraubstock vorbei und ?nur? mit den Rippen entlang der Werktischkante auf meinen Allerwertesten. Zwei Rippen sind leicht geprellt, mein Rücken wenig blau gefärbt. Es hätte schlimmeres passieren können.

Das Resümee: Wieder durfte ich erkennen, Du bist bei mir! Du bist mein Hirt! Du lässt mich zur Ruhe kommen auf grünen Weiden. (Psalm 23) Den ersten Schrecken konnte ich abbauen mit einem Dankgebet und bei einem kleinen Spaziergang durch den Park. Mir schien, als ob Gott mir sagte:

?Stopp! Bleib doch mal stehen! Schau nicht auf das, was du nicht schaffst.
Schau mal, was ich dir schon geschenkt habe!”

Wenn man sich Gott anvertraut, bleibt das Herz ruhig. Obwohl ich noch viel zu erledigen habe, brauche ich meinen inneren Frieden nicht zu verlieren. ER ist in jeder Stunde da und in allen Dingen, und so verliert alles andere sein bedrohliches Gesicht.

Da gibt es Momente, als ob Gott eine Erfrischung reicht. ?Du bringst mich zu Quellen frischen Wassers.?( Psalm 23) Dieser Psalm schenkt einen tiefen Frieden und Geborgenheit und man spürt, wie die Kraft wächst und so das Tagwerk gelingt.

WilFried Bock

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Non-Stop-Gesellschaft

Was soll man sich an Leistung leisten?

Männer, mehr und mehr auch Frauen, stehen unter Strom, wollen bestechen und versuchen sich als ?Simultanten?. (So der wissenschaftliche Begriff für diejenigen, die ständig alles Mögliche gleichzeitig tun, simultan!) Eine Arbeit verrichten und dabei bereits über die nächste nachdenken. Sind wir eine Non-Stop-Gesellschaft?

Telefonieren beim Autofahren und… beim Gehen, lernen beim Joggen und vieles mehr.Das immer mehr haben wollen, den Status erhöhen, mit dem Ziel mehr Anerkennung zu gewinnen, führt oft zu einer Rastlosigkeit, die nicht gut sein kann.

Wer ständig auf Hochtouren läuft, der hat unter dem Strich nicht mehr, sondern weniger vom Leben.Wissenschaftler empfehlen den Rückzug aus dieser ?Gleichzeitigkeit?.

Und von Sokrates, dem großen Weisen, berichtet man, dass er einmal am Hafen von Piräus stand und dem Be- und Entladen eines großen Handelsschiffes zuschaute und dass sich dann sein Gesicht plötzlich erhellte. Ein Freund fragte ihn nach dem Grund dieser offensichtlichen Freude. Sokrates antwortete: ?Bei diesem Anblick erkenne ich, wie viele Dinge es doch gibt, die ich alle nicht benötige.?Er entdeckte damit den eigentlichen und unermesslichen Reichtum seines Lebens.

Viele Dinge verlieren an Bedeutung, die im menschlichen Verhalten so erstrebenswert sein können.Schon Jesus Christus, der uns Menschen mit all unseren Stärken und Schwächen kennt, hat vor dieser Betriebsamkeit gewarnt.
In Markus 6;31 lesen wir: ?Kommt und ruht ein wenig aus!? Gott hat den Sieben-Tage-Rhythmus erfunden. Auch den für uns so sehr wichtigen RUHE – Tag, den Sonntag. Da ruht die Arbeit und ich genieße die Zeit dann ganz bewußt. In Seiner Gemeinde komme ich mit anderen Christen zur Ruhe und schöpfe Kraft für neue Aufgaben.

WilFried Bock

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“Generell sanftmütig? Ich will doch kein Weichei sein!?

So die Reaktion eines guten Bekannten zum vorigen Artikel. Vorweg möchte ich erwähnen, dass dieser Hinweis nicht von mir ist. Es ist eindeutig eine Zusage Gottes.

Nun, sind Männer immer stark, oder wird hinter selbstbewussten Erscheinungen nicht oft auch viel Not versteckt? In einem Lied beschreibt Herbert Grönemeyer das große Spannungsfeld der Männerseelen:

?Männer nehm`n in den Arm, Männer geben ? Geborgenheit.
Männer weinen heimlich. Männer brauchen Zärtlichkeit.
Oh, Männer sind so verletzlich. Männer sind auf dieser
Welt einfach unersetzlich.
Männer kaufen Frauen. Männer stehen ständig unter Strom.
Männer baggern wie blöde. Männer lügen am Telefon.
(Mmh) Männer sind allzeit ? bereit. Männer bestechen durch
ihr Geld und ihre Lässigkeit”.

Männer sind aber auch führend in der Statistik bei Herzinfarkten, bei Depressionen, ja auch bei der Selbstmordrate. Das ist überwiegend zurückzuführen auf übermäßige berufliche und private Spannungen.

Gott verspricht Ruhe, Geborgenheit und Liebe. Wer IHN anruft und nicht den zur Zeit viel besprochenen Dalai Lama, oder andere ?Ersatz-Götter? der wird eine innere Zufriedenheit erleben und viele Dinge wesentlich gelassener angehen.
Das ist nicht nur meine Meinung. Ich habe es erfahren dürfen, erfahre es täglich!

WilFried Bock

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Leserbrief an die WESTFALENPOST

Ihre Titelstory: „Deutsche Autofahrer besonders aggressiv“. vom 10.7.07

Dazu der Kommentar Ihres Herrn W. Göbels „Wildwest auf der Straße“

Den Zeilen ist zu entnehmen, die Aggressivität nimmt zu. Ist das ein Blick in die Perspektivlosigkeit; ICH kann es ja nicht ändern. Warum müssen dann andere leiden? Bei vielen Menschen ist der Blick, besonders im Zorn eingeengt. Ein deutliches Zeichen des zunehmenden Egoismus. Man(n) dreht sich nur um sich selber.

Und, wie reagiere ich? Habe ich mich in der Gewalt? Wie ist mein Benehmen? Kenne ich meine Grenzen? Denn…

mit dem falschen Blick des eigenen Zorns trifft man fast immer den Falschen!

Wohin mit der Wut? Helfen kann Gott. ER kann die Augen zur Demut und für den Nächsten öffnen. ER kann Geduld schenken. ER hat Mittel und Wege des Friedens zu ersinnen, um solche Ausbrüche zu verhindern.

Wir müssen Gott im Gebet nur anrufen. ER kennt unsere Gefühle. ER kennt unsere Schwächen. Das Gebet bewahrt vor dem zornigen Verhalten und hilft dem Beter barmherziger zu werden

WilFried Bock

NS Die heutige Tageslese erinnert daran: „ Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.“ Matthäus Kap. 5 V. 5

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„Konflikte sind doch auch gut!“

Das war die Reaktion eines Sportkameraden zum letzten Artikel. Ich will ihm gerne zustimmen. Aber Voraussetzung ist und das ist ganz eindeutig auch die Aussage der Bibel: Wir müssen offen und ehrlich sein.

Das vermisse ich oft. Wie häufig passiert es uns, dass wir die Neigungen und das Tun anderer gerne – vor allem in deren Abwesenheit – kritisieren ??

Schon Martin Luther hat es… vor 500 Jahren! in seiner Erklärung zum 8. Gebot geschrieben: „Wir sollen Gott fürchten und lieben, dass wir unseren Nächsten nicht fälschlich belügen, verraten, afterreden oder bösen Leumund machen, sondern sollen ihn entschuldigen, Gutes von ihm reden und alles zum Besten kehren .“

Für ein gutes Ergebnis darf immer gerungen werden. Diskutieren ist also o.k.! Dann aber sachlich. Dazu gehören, genau hinhören und nachfragen. Und, ganz wichtig: Öffentlich niemanden verächtlich machen.

Jesus Christus warnt in seinem Wort, zu lesen im Neuen Testament in Matthäus, Kapitel 7, Vers 1: „Richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet!“

WilFried Bock

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Konflikte und die Dankbarkeit für „erlebtes“ Pfingsten.

Als aktiver Sportler bin ich immer wieder überrascht, mit welch menschlichen Unzulänglichkeiten man(n) auch im hohen Alter, jetzt 73 Jahre alt, vor allem bei Mannschaftsspielen noch zu kämpfen hat.

Da erlebe ich oftmals mehr „menschliche“, als „sportliche“ Gesinnung. Menschlich, dass der Egoismus überwiegt. Der persönliche Vorteil hat Priorität. Das Wohlergehen des anderen weniger. Kritik wird wesentlich schneller als ein Lob ausgesprochen. Konflikte, statt der erhofften Freude, sind die Folge. Über eine ähnliche Erfahrung habe ich am 30.4.2006, siehe WEBLOG –Archiv, geschrieben.

Ich erinnere mich sehr wohl an eine Zeit in meinem Leben, wo ich ähnlich gedacht und gehandelt habe. Nach bitteren Erfahrungen durfte ich mit Gottes Hilfe, eine Folge des Pfingstfestes vor 2000 Jahren, die Veränderung meiner alten Ansichten erfahren. Viele meiner negativen Eigenschaften, leider noch nicht alle, gingen verloren.

Nachstehende Worte des Franz von Assisi wurden mir zum Maßstab:

Herr, mache mich zum Werkzeug deines Friedens,

dass ich Liebe übe, wo man sich hasst, dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt,

dass ich verbinde, wo Streit ist, dass ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht,

dass ich Freude mache, wo der Kummer wohnt.

Großer Gott, lass mich danach trachten, nicht dass ich getröstet werde, sondern dass ich andere verstehe, nicht dass ich geliebt werde, sondern dass ich den Nächsten liebe.

WilFried Bock

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Der erste Löwenzahn.

Der erste Löwenzahn auf unserer Terrasse erinnert mich an ein Zitat von Albert Schweizer, das da lautet: „Kraft macht keinen Lärm.“ Dazu erwähnte er das anschauliche Bild des Löwenzahns, der sich mit unsichtbarer Kraft durch den scheinbar harten Asphalt schiebt. So verstehe ich das einzigartige Handeln Gottes!

Wer von uns wünscht sich nicht auch manchmal solche Kräfte? Muss es bei uns nicht immer ganz schnell gehen? Dass Gottes Mühlen unergründlich sind und seine Mühlen langsam mahlen, haben viele Menschen immer wieder feststellen dürfen. Manchmal mit Genugtuung, manchmal aber auch mit Ungeduld und Zittern.

Das Vertrauen auf Gottes Stärken fällt vielen schwer, aber die Zeugen seiner Macht, das sind viele gläubige Christen, helfen Ihnen, IHM zu vertrauen. Sicher ist, Gottes Kraft ist da und wirkt, auch wenn wir sie nicht sehen, sie macht keinen Krach! Und sie drückt sich oft langsam, aber unaufhaltsam durch den Asphalt unseres Lebens. Auch durch Widerstand und Gegenwehr!

Die Macht Gottes ist beeindruckend. Geben Sie IHM den Raum, den er beansprucht. Dann werden auch Sie seine alles durchdringende Kraft erleben. Beim Spüren dieser einzigartigen, unendlichen Kraft wünsche ich eine gesegnete Unruhe.

WilFried Bock

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